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Die besten Zitate, Statements und Provokationen von M. de la Rosa 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Wenn Sparen zum obersten Gebot wird und als Legitimation für ein nicht ausreichendes eigenes Bruttosozialprodukt herhalten muss, bleibt wenig Platz für luxuriöse Ambitionen.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „An der Oberfläche des Erfolges sehen wir nicht mehr als seine zu Materie gewordenen Attribute des Luxus. Dahinter könnte sich allerdings das Geheimnis bestimmter Fähigkeiten verbergen.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Das klassische Opfer beginnt schnell damit, in alle Richtungen zu drohen, dass es in seiner Existenz gefährdet ist, schaltet Rechtsanwälte ein und holt sich Rat bei einer der „Verbraucherzentralen für Konsumopfer“, die darauf spezialisiert sind, dem Opfer den nötigen Zuspruch zu geben und ihm gegenüber ein entsprechendes Verständnis aufbringen. An diesem Sammelknoten der gepeinigten Seelen weiß man genau, dass der Handel das Opfer durch Lockangebote und Rabatte dazu getrieben hat, unüberlegt etwas zu kaufen. Die Lieferung auf offene Rechnung muss daher schon als Teilschuldanerkenntnis des Handels bewertet werden, da er somit doch an einer aktiven Verschuldungsstrategie gegenüber der vertretenen Mandantschaft mitgewirkt hat.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Man muss seine Gewohnheiten zähmen wie einen Tiger, ansonsten verliert man schnell die Kontrolle über sein Leben. Von allen Gewohnheiten, die uns auflauern, ist die Gewohnheit, sich selbst gegenüber eine gewisse Oberflächlichkeit walten zu lassen, eine der Gefährlichsten.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Das Geheimnis der Erfolgreichen liegt darin, dass sie eine Methodik des Erfolges entwickelt haben und über einen Masterplan verfügen, nach dem sie ihr Leben ausrichten und gestalten. Alles, was von diesem Plan abweicht, hat für sie keine Priorität.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Direkt vor Ihren Augen wird man die Saat des Zweifels ausstreuen, deren Sämlinge Sie nachts beim kleinsten Anflug von Unaufmerksamkeit wie Irrlichter in den Treibsand der Missgunst zu locken versuchen.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Zu den größten Feinden der Selbsterkenntnis gehört die Selbsttäuschung! Sie kennt alle miesen Kartenspielertricks, um uns hinters Licht zu führen!“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Das Opfer kennt alle Gründe, warum es nicht erfolgreich werden kann. Scheint die Sonne, wartet es auf den Regen. Ist der Regen da, kommt die Depression!“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Die Voraussetzungen für die persönliche Selbstverwirklichung liegt im Selbstbewusstsein, den Pfad der Selbsterkenntnis mit einem Höchstmaß an Objektivität zu beschreiten.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Alles Geld der Welt bringt uns keinen Nutzen, wenn wir nicht erkennen, was unsere Gedanken steuert. Sie sind wie ein Schatten, den man nicht einfach so abstreifen kann, weil sie uns immer um eine Länge voraus sind.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Schizophrenie hat den Vorteil, nicht allein zu sein, während die Stille der Einsamkeit andere oft in den Wahnsinn treibt.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Die Reise zum Mittelpunkt des eigenen Seins kann zu grauenvollen Erkenntnissen führen, die uns schnell veranlassen, das Experiment vorzeitig abzubrechen.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Das System kennt Sie und Ihre Gewohnheiten haargenau und weiß eines besser als jeder andere: Man muss das Geld dort einsammeln, wo es zu finden ist. Bei den Armen. Zwar haben sie wenig, aber dafür sind sie zahlreich.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Sich in die Opferrolle zu begeben, ist ein wundervoller Mechanismus der eigenen Selbstverteidigung, dem schwer beizukommen ist. Mitleid von anderen zu erhalten, ist für das Opfer einer der größten Erfolge.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Das Opfer ist in seiner Psychologie so schwer zu packen wie ein nasser, schlüpfriger Frosch und wandelfähig wie ein Chamäleon. Nach einer Begegnung mit ihm fühlt man sich noch drei Tage später wie ein niedergeknüppelter Hund.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Sein eigenes Schicksal an dem Leid anderer zu messen, ermöglicht uns eine objektive Beurteilung dessen, wie gut oder schlecht es uns wirklich geht, denn die meiste Zeit jammern wir über Situationen, die nicht der Rede wert sind.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Ein Problem ist nur so lange ein Problem, wie man es zulässt. Somit ist eine der wichtigsten Fähigkeiten erfolgreicher Menschen, nichts dem Zufall zu überlassen und schon gar nicht, einem Problem die Nahrung zu geben, um zu wachsen.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Wer sich die eigenen Entscheidungen durch Nichthandlungen abnehmen lässt, muss sich nicht wundern, wenn das gesamte Leben von einem permanenten Kontrollverlust bestimmt ist, weil man den Umständen die Kontrolle überlässt.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Erfolglose Menschen können zweifelsohne zu den Defensivspielern des Lebens gezählt werden. Wenn sie nicht gerade darauf warten, dass etwas geschieht, dann warten sie eben darauf, dass sich etwas von ganz alleine regelt.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Wenn der Geist beginnt, sich neu auszurichten, dann können wir zu jeder Zeit in die Schatztruhe unserer Fähigkeiten greifen, um das eigene Schicksal zu bestimmen. Wer aber an der Tragödie alter Muster festhält, dem gerät die Zukunft wie die Vergangenheit.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Millionäre sind von hohem volkswirtschaftlichen Nutzen. Durch ihre Ideen, Handlungen und Aktivitäten fließen nicht nur Milliarden in die Sickergruben der Staathaushalte, sondern sie verfügen auch über die unbezahlbare Fähigkeit, andere zu Höchstleistungen zu motivieren.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Dem Hungernden helfen zu wollen, ist ein wundervoller Gedanke, den sozial Schwachen unterstützen zu wollen, ist ehrenwert, denjenigen zu geben, die nichts haben, ist mehr als nur tugendhaft. Also nun meine Frage: Warum fangen Sie nicht bei sich selbst an?“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Wenn Sie eine Million auf Ihrem Konto liegen haben sollten, dann haben Sie eindeutig etwas bewegt und Hunderte von Menschen werden an Ihrer Leistung partizipieren, ob dies nun direkt oder indirekt geschieht, ist dabei unerheblich.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Millionäre leben in einer Welt, die 99% aller Menschen verborgen ist! Und sie betrachten Situationen aus der Perspektive eines Adlers.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Zu einem der übelsten Zeitgenossen, dem wir auf freier Flur begegnen könnten, zählt das Opfer. Es labt sich genüsslich in der Rolle des Selbstmitleids und jeglicher Zuspruch, bereits die kleinste Aufmerksamkeit, die wir ihm zukommen lassen, verursacht in ihm einen hormonellen Höhenrausch der Selbstbestätigung.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Dem Genie wird oft der Wahnsinn angedichtet, aber vielleicht ist es ja der Wahnsinn, der einige erst zum Genie macht.“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „An den vergangenen zehn Jahren können Sie nichts mehr verändern. Auf die kommenden zehn Jahre können Sie jedoch einen entscheidenden Einfluss nehmen!“ 10. 6.10 | © M. de la Rosa „Dieser Geheimreport ist all jenen gewidmet, die daran glauben, dass das Leben mehr zu bieten hat, als nur stumpfsinnig in den Fängen von Gewohnheiten und miesen Konditionierungen dahinzusiechen, um am Ende der Reise durch das Leben in einem lausigen Fichtensarg begraben zu werden.“ |
| Nur 9.500.000 Millionäre weltweit | |
Einige haben Ihr Vermögen geerbt, andere haben im Lotto gewonnen und viele sind durch den Aktienboom reich geworden. Hunderttausende von ihnen sind jedoch Selfmademillionäre. >> weiter |
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| Meinungen unser Geheimreport-Leser |
„Ein absolutes Meisterwerk“ Einmal angefangen, ließ er mich einfach nicht mehr los und war fesselnd bis zur
letzen Seite. |
„Die Schocktheraphie schlechthin“ Der Millionärsreport hat mich erheitert,
aber mir auch immer wieder das Blut in
den Adern gefrieren lassen. |
„Eindringlich, sarkastisch“ Da schreibt jemand Klartext Ein außergewöhnliches
Buch von einem außergewöhnlichen
Mann. |